Ausbildungsbotschafter
Matthias Schrumpf

Ausbildungsbotschafter*innen

Ausbildungsbotschafter*innen sind Auszubildende, welche die persönliche und fachliche Eignung mitbringen, überzeugend davon zu berichten, was ihnen in ihrer Ausbildung Spaß macht. Im Schuleinsatz informieren Ausbildungsbotschafter*innen über ihre Berufswahl, ihre duale Ausbildung sowie Karriere- und Weiterbildungschancen. 

Da der übliche Schuleinsatz derzeit erschwert ist, sind die „Digitalen Ausbildungsbotschafter*innen“ als zusätzliches Angebot zum bereits bestehenden Konzept zu sehen (siehe Flyer unten).

Die Ausbildungsbotschafter*innen stehen in einem „virtuellen Klassenraum“ für Schüler*innen in Ausbildungsfragen zur Verfügung. Dabei schildern sie ihre persönlichen Erfahrungen in der Ausbildung, beantworten Fragen zu ihrem Beruf und können mit den Schüler*innen auch grundsätzliche Fragen zur Bedeutung der Ausbildung und zur Berufswahl erörtern. Der Austausch mit den Schüler*innen findet auf diesem Weg authentisch und auf Augenhöhe statt. Die Ausbildungsbotschafter*innen liefern Informationen aus erster Hand und können durch ihre Beiträge motivieren und wesentlich zur beruflichen Orientierung der Schüler*innen beitragen.

Der Kontakt mit den Ausbildungsbotschafter*innen wird in Abstimmung zwischen Lehrkräften und der Ansprechpartnerin der HWK hergestellt. Die direkte Kommunikation erfolgt über ein Online-Tool, wobei der Austausch aller Akteure von der Handwerkskammer moderiert wird. 



Das Angebot der „Digitalen Ausbildungsbotschafter*innen“ richtet sich vor allem an:
  • Schüler*innen an allgemeinbildenden Schulen, i.d.R. ab Klasse 9
  • Schüler*innen, die sich im Homeschooling befinden und wenig beschult werden
  • Schulen, die derzeit nicht von externen Netzwerkpartner*innen besucht werden dürfen
Interessierte Lehrkräfte können sich melden bei:

Kantis, Tuba

Tuba Kantis
Berufsbildung - Projekte Nachwuchsförderung

Tel. 0521 / 5608 - 342
Fax 0521 / 5608 - 58342
tuba.kantis--at--hwk-owl.de



Die „Beruflichen Bildungslotsen“ sind Bestandteil des Landesprogramms „Kein Abschluss ohne Anschluss“ und werden gefördert mit Beteiligung der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit.

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