Mann tippt auf Notebook Tastatur.
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Die Handwerkskammer OWL informiert über geeignete Schutzmaßnahmen vor Cyberrisiken in Handwerksbetrieben.

23. Januar 2026Handwerk OWL im Dialog

Wie schützen sich Handwerksbetriebe gegen Cyberangriffe? Welche Maßnahmen sichern sensible Daten, Systeme und Kundeninformationen? Und wie unterstützen Handwerksorganisationen ihre Betriebe dabei? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt der neuen Ausgabe von „Handwerk OWL im Dialog“, die am 5. Februar 2026 von 18:00 bis 21:00 Uhr im Campus Handwerk stattfindet.

Unter dem Motto „Cybersecurity im Handwerk“ sprechen Dr. Jens Prager, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer OWL zu Bielefeld, Markus Tomanek, Digitalexperte der Kriminalpolizei Bielefeld, Marcus Brans, Managing Partner bei Gauly Advisors GmbH, Unternehmensberatung für Strategie und Kommunikation, Christoph Krause, KI-Experte und Digitalstratege beim Mittelstand-Digital Zentrum Handwerk und Kai Lütcke, Spezialist im Bereich Cyber-Risiken bei der Signal Iduna.

Betrifft Cyberkriminalität Handwerksbetriebe? Ja! Die Digitalisierung eröffnet Handwerksbetrieben enorme Chancen, wie effiziente Auftragsplanung, digitale Abrechnungssysteme und modernes Kundendatenmanagement. Gleichzeitig müssen die Betriebsdaten vor Bedrohungen durch Cyberangriffe geschützt werden. Datenklau oder Sabotage können große finanzielle Schäden und einen Vertrauensverlust der Kunden verursachen. Auch kleinere und mittlere Betriebe sind zunehmend Ziel von Cyberangriffen. Umso wichtiger ist es Sicherheitsrisiken zu kennen und die richtigen Schutzmaßnahmen umzusetzen. Viele Handwerkerinnen und Handwerker unterschätzen dieses Risiko noch.

Moderatorin Julia Ures führt durch die Podiumsdiskussion.

Interessierte können sich noch bis zum 29. Januar 2026 für eine Teilnahme anmelden. Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung gibt es hier.