(v. l.) Daumenik, Maskottchen der Handwerkskammer OWL, Klaus-Werner Schäfer, Geschäftsführer des HBZ Brackwede, Melanie Busch, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft Gütersloh-Bielefeld, Frank Wulfmeyer, Kreishandwerksmeister Bielefeld, Ralf Noltemeyer, Vizepräsident der Handwerkskammer OWL, Dilek Güzel, Leiterin Kommunikation der Handwerkskammer OWL und Cora Hasbargen, Referentin Veranstaltungsmanagement der Handwerkskammer OWL
31. August 2026Tag des Handwerks in OWL
Die Handwerksfamilie OWL feierte den „Tag des Handwerks 2026“ unter dem Motto „Kleine Talente, große Gefühle: Wir machten Handwerk mit Gefühl“ auf dem 24. Kinder- und Kulturfest Wackelpeter. Auf einer Familienbaustelle konnten Kinder im Vorschul- und Grundschulalter spielerisch handwerkliche Aufgaben wie Dachdecker-, Maurer- oder Maler- und Lackiererarbeiten ausführen. Auch Holzarbeiten sowie angeleitete Aufgaben in den für den Klimaschutz relevanten Bereichen Elektrotechnik und Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik verrichteten die Kinder gemeinsam mit Ausbilderinnen und Ausbildern sowie Auszubildenden auf dem Handwerksparcours. Nach getaner Arbeit erhielten die Nachwuchshandwerkerinnen und -handwerker einen Kinder-Gesellenbrief.
Die Familienbaustelle war ein Gemeinschaftsprojekt der Handwerkskammer OWL, der Kreishandwerkerschaft Gütersloh-Bielefeld, des Handwerksbildungszentrums Brackwede, des Malerbildungszentrums Bielefeld, der Elektro-Innung Bielefeld, der Innung für Sanitär- und Heizungstechnik Bielefeld, den Junior*innen des Handwerks Gütersloh-Bielefeld, des ZEP-Teams, der Barczewski GmbH, der Palsbröker Dachdeckermeister GmbH und der Kipp Umwelttechnik GmbH. Die Handwerksinfluencerin und gelernte Anlagenmechanikerin Sandra Hunke aus dem Kreis Lippe war ebenfalls vor Ort. Als Model, Autorin und Handwerkerin ist sie mit knapp 350.000 Instagram-Followern eine bekannte Größe im deutschen Handwerk. Mit kurzen Lesungen aus ihrem Kinderbuch „Bella Baumädchen“ begeisterte die Handwerkerin junge Menschen für das Handwerk und zeigte, dass Mädchen genauso ins Handwerk gehören wie Jungen.
Über 22.000 Betriebe und rund 215.000 Beschäftigte des ostwestfälisch-lippischen Handwerks sind fest in der Region verwurzelt und kümmern sich um das, was vor Ort gebraucht wird. Sie versorgen die Bürgerinnen und Bürger mit ihren Dienstleistungen und Produkten, viele Handwerkerinnen und Handwerker engagieren sich dabei auch ehrenamtlich